PROVEtech:RE

 

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Version 2020 (06. Dezember 2019)

Module Typ Beschreibung
Allgemein Info Das GenericInterfacesExamples im PROVEtech:RE Installation Paket enthält nun eine Visual Studio 2017 Solution für 32-bit bzw. 64-bit Zielplatformen
Im Zuge des IPv6 Update wurden größere Änderungen und Optimierungen an der internen IP Nachrichten Struktur von PROVEtech:RE durchgeführt. Existierende externe Generic Applikationen, welche die IP Nachrichten nutzen, sollten, mit einer Generic Applikations-Schnittstellenversion 0x00010008 oder neuer, neu gebaut werden
Größere Änderungen wurden in der FlexRay Nachrichten Struktur vorgenommen, welche in der Generic Device-Schnittstelle genutzt werden. Existierende Generic Device Applikationen sollten, mit einer Generic Device-Schnittstellenversion 0x00010004 oder neuer, neu gebaut werden
Neues Kapitel "Rechtliche Hinweise" im PROVEtech:RE Handbuch, zu im Produkt verwendeten Softwaremodule von Drittherstellern, hinzugefügt
Der G-API-Setup für PROVEtech:RE Göpel Module wurde auf die Version 1.4.7457 aktualisiert. Die erwartete Firmware Version auf S61xx Karten ist nun CAR 1.19.5
Die PROVEtech:TA Signalauswahl enthält nun mehr Information zu PROVEtech:RE RBS Signalen (TX_cycletime, TX_enable, TX_kickout, RX_time, RX_deltatime usw.) und Automotive Ethernet Service spezifischen Signalattributen (EventId, MethodId, ClientId, SessionId, MessageType, ReturnCode, ServiceId) wie Beschreibung, Einheit oder Ober/Untergrenzen
Aktualisierung der Unternehmens-Webseite aus https://www.akka-automotive.com wird https://www.akka-technologies.com im PROVEtech:RE Handbuch
Feature Unterstützung für die Übertragung von Secured PDUs in Göpel FlexRay wurde hinzugefügt
Unterstützung für SecOC Vehicle Security System Transport Protocol Nachrichten (VSS_TP_SecTickCount_Lvl2_ST3, VSS_TP_RealTmOffset_ST3) für CAN und Automotive Ethernet Module hinzugefügt
Zerlegung von E2E Profil 6 und 7 Signalen im Disassembly Modul wurde hinzugefügt
SecOC AuthInfo, Freshness und SecTickCount Parameter sind für Göpel CAN Disassembly unterstützt
Unterstützung für die Registrierung von E2E Profil 6 und 7 spezifischen Signalen E2E_CRC, E2E_Length, E2E_SQC und E2E_DataId (nur E2E P7) in PROVEtech:TA wurden hinzugefügt
Unterstützung für neuen Checksum-Typ "Checksum_GAC" wurde hinzugefügt
Feature zur Wiederverwendung von bereits konfigurierten Vector CAN Kanälen wurde erstellt
Netzwerkmanagement PDUs sind Teil der PROVEtech:TA Signalauswahl im Automotive Ethernet Modul und können zyklisch übertragen werden unter der Verwendung der RBS spezifischen Signalen
LIN Interface für NI-XNET Karten wurde erstellt
Definitionsmöglichkeit eines zusätzlichen Kommandozeilenparameter “-o:” beim Start von PROVEtech:RE wurde erstellt. Dies kann für Debug-Zwecke genutzt werden, um die PROVEtech:RE Ausgaben entweder in eine Textdatei oder in das Ausgabefenster von Visual Studio auszugeben
Der Tag in der PROVEtech:RE XML-Konfigurationsdatei für Automotive Ethernet Module erstellt einen DUT ECU Knoten, mit enthaltenen Consumed Service Events und RPC Methoden, in der PROVEtech:TA Signalauswahl. Das hilft bei der Überwachung, ob Provided Service Events und RPC Methods von anderen simulierten ECUs an DUT ECUs pünktlich gesendet und richtig zerlegt wurden
Client-Server Request-Response Mechanismus auf Seiten von RBS und Zerlegung von gesicherten Methoden für das Automotive Ethernet Modul wurden erstellt
Unterstützung für die Änderung der CAN-FD Baudraten zur Laufzeit für Vector, Göpel, NI-XNET und IXXAT CAN-FD Karten wurde hinzugefügt. Nutzen Sie den Tag im RBS peer in der PROVEtech:RE XML-Konfigurationsdatei für die erwähnten Karten. Es registriert ein neues Signal "BaudRateFD" um die CAN-FD Baudrate zur Laufzeit zu ändern
Die Generic Application Schnittstelle wurde erweitert um CAN-FD Ports für externe Generic Applications nutzen zu können
Die Generic Application Schnittstelle wurde erweitert um FlexRay Ports für externe Generic Applications nutzen zu können
Unterstützung von in der PROVEtech:TA Signalauswahl konfigurierbaren "ClientId" und "SessionId" Signalen für Server-Benachrichtigen von SOME/IP-Events und Client Request/Request_No_Return SOME/IP Methoden im Automotive Ethernet Modul
IP-Fragmentierung für die Übertragung von großen UDP Frames wurde erstellt falls die resultierende Framegröße die Ethernet Framegröße übersteigt
Konfiguration von Sockets mit IPv6 Adressen für das einfache Ethernet Modul wurden in der PROVEtech:RE XML-Konfigurationsdatei hinzugefügt
Unterstützung für IPv6 für SOME/IP Ethernet Module hinzugefügt
Unterstützung für IPv6 für Service Discovery und Automotive Ethernet Module hinzugefügt
Unterstützung für das Stoppen der LIN BUS Kommunikation über das Netzwerk GoToSleep Befehl 0x3C00FF wurde hinzugefügt
Neues Module "Ethernet Monitoring" wurde erstellt um Netzwerkpakete zu überwachen, wenn sie über die lokale Netzwerkschnittstelle empfangen oder gesendet werden
Performance Optimierung beim Lesen und Beschreiben von DI/DO/AI Ports auf NI Karten hinzugefügt
PROVEtech:RE Konfigurator Tool Feature Unterstützung für “Cluster Name” und “Channel Name” XML-Tags für die CAN Port Konfiguration hinzugefügt
Unterstützung für die LIN Protokoll Konfiguration für NI-XNET Geräte hinzugefügt
Unterstützung für die Konfiguration des “Ethernet Monitoring“ Moduls hinzugefügt
Möglichkeit zur manuellen Anpassung der Schnittstellennamen im “Ethernet Monitoring“ Modul hinzugefügt
Unterstützung für die Konfiguration von Generic Ports, die in PROVEtech:RE Konfigurations XML Dateien definiert sind, hinzugefügt
 
  

Version 2019 SE SP1 (04. Juli 2019)

Module Typ Beschreibung
Allgemein Bugfix PROVEtech:RE Konfigurator-Tool konnte nicht auf einem PC gestartet werden, auf dem Microsoft- und QT-spezifische Abhängigkeitsbibliotheken fehlten
Die Schaltfläche "Save" im PROVEtech:RE Konfigurator-Tool war nicht aktiv, um die neue Konfigurationsdatei zum ersten Mal zu speichern
Das Icon des PROVEtech:RE Konfigurator-Tools hatte keine gute Auflösung
Die Überprüfung des Pfads zur SIMULINK-Modell-DLL-Datei auf Richtigkeit war falsch
Features Unterstützung für die Wiederverwendung eines bereits konfigurierten CAN-Kanals auf Vector CAN-Karten
Unterstützung für die Übertragung von Secured-PDUs auf Göpel FlexRay-Karten (ohne SecOC)
Info PROVEtech:RE-Handbuch enthält ein CAN-FD-Konfigurationsbeispiel für NI-XNET-CAN-Karten
PROVEtech:RE-Handbuch enthält Informationen zu den Signalen RX_time und RX_deltatime für das Disassembly-Modul
PROVEtech:TA-Signalbaum enthält Beschreibungung für die Signale RX_time und RX_deltatime
 
  

Version 2019 SE (06. Juni 2019)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Info Vector XL Driver Library auf Version 11.0.14 aktualisiert.
Das G-API-Setup wurde für die PROVEtech:RE Göpel-Module auf die Version 1.4.6869 aktualisiert. Die erwartete Firmware-Version der S61xx-Karten ist CAR 1.18.2.
Wenn für eine PDU in einer Kommunikationsmatrix keine Sendeart definiert ist, wird die "spontaneous" Sendeart standardmäßig verwendet.
Feature PROVEtech:RE Konfigurator ist jetzt einen Teil des Installationspakets von PROVEtech:RE. Bei Konfiguration des PROVEtech:RE-Modul im PROVEtech:TA kann das Konfigurator-Tool direkt vom Fenster PROVEtech:TA Settings-> Configurations gestartet werden. Einzelheiten finden Sie im PROVEtech:RE-Benutzerhandbuch (englische Version).
PROVEtech:RE unterstützt jetzt die UTF-8-Codierung für Strings. Beachten Sie, dass die Signale, die in der Datei aus dem XML-Tag <SignalConnectionFile> definiert sind, UTF-8-codiert sein sollten. Bitte beachten Sie, dass bei Verwendung von PROVEtech:RE mit älteren PROVEtech:TA-Versionen als V2019 SE nicht-ASCII-Zeichen falsch angezeigt werden können.
Secured On Board Communication(SecOC) Feature wird für CAN-Module unterstützt.
Disassemblieren von SecOC AuthInfo-, Freshness-Parameters werden für CAN- und Automotive-Ethernet-Module unterstützt.
Konfiguration von Device Under Test (DUT) und relevanten Signale wird auf CAN RBS- und Disassembly-Modulen unterstützt.
Unterstützung für die Registrierung eines Large Data Com I-PDU-Array-Signals im PROVEtech:TA-Signalbaum als Byte-Array anstelle der Signalaufteilung
Unterstützung der relativen Pfadberechnung für die Dateien, die in den XML-Tags "NWDescriptor" und "RBSDescriptor" in der PROVEtech:RE- Konfigurationsdatei für LIN- und FlexRay-Module angegeben sind (eingeführt in V2019 SP2).
Unterstützung der relativen Pfadberechnung für die Datei, die im XML-Tag "NWDescriptor" in der PROVEtech:RE- Konfigurationsdatei für Automotive Ethernet Modul angegeben ist (eingeführt in V2019 SP2)
Unterstützung der relativen Pfadberechnung für die Datei, die im XML-Tag "Signals" in der Konfigurationsdatei PROVEtech:RE für das XCP-Modul angegeben ist.
Unterstützung für einen neuen CRC Prüfsummentyp MAZDA_CHECKSUM im RBSConfig Tool und PROVEtech:RE.
Unterstützung für einen neuen CRC Prüfsummentyp GAC_CHECKSUM im RBSConfig Tool und PROVEtech:RE.
Senden von Automotive SOME/IP-Nachrichten OnChange (Spontaneous) und Kickout wird als OnTick-Event unterstützt.
TX-enable Signale von FlexRay-Frames sind standardmäßig deaktiviert, mit Ausnahme der PDUs innerhalb der ContainerPDUs.
PROVEtech:TA Nachrichtendienst gibt jetzt mehr Informationen aus, wenn ein Modulpaket oder die Lizenz fehlt.
PROVEtech:TA Nachrichtendienst gibt jetzt die Versions-, Attribute- und Bit-Info (64-Bit oder 32-Bit) der geladenen DLL für GenericApplications/GenericDevices aus.
PROVEtech:TA Problembericht enthält jetzt Informationen über die Bit-Info (64-Bit oder 32-Bit) der geladenen PROVEtech:RE-DLL-Dateien
 
  

Version 2019 SP2 (28. März 2019)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Bugfix Die Berechnung des relativen Pfads war für die Generic Device und Generic Application falsch, wenn eine DLL-Datei in XML-Tags ExternalDevice/ExternalApplication ohne Pfad in der Konfigurationsdatei PROVEtech:RE bereitgestellt wurde.
LIN-Frames wurden in umgekehrter Reihenfolge gesendet als in der Zeitplantabelle (Schedule Table) in einer LDF-Datei definiert.
Das Vector LIN-Modul hat beim Empfang keine Fehlermeldungen ausgegeben.
Die Flags "EnableDiagnosticOnlyMode" und "ChangeScheduleTableOrder" für LIN-Module fehlten im PROVEtech:RE-Handbuch.
LIN-Diagnose-Request-Botschaften im Mastermodus wurden sofort am Ende der Zeitplantabelle gesendet, was zu einem Nachrichtenüberlauf auf dem Bus führte.
Ein IP-Frame, der aus mehreren PDUs des Automotive-Ethernet-Busses zusammengesetzt ist, wurde nicht korrekt disassembliert.
Die DeltaPowerSupplyAppl generische Applikation konnte aufgrund einer Speicherbeschädigung im Stack nicht gestartet werden.
Das LIN-Rampensignal wurde nicht korrekt inkrementiert, wenn nur die Slave-ECU simuliert wurde.
Das Disassemblieren der Göpel FlexRay-Botschaften stürzte ab, wenn die Reihenfolge beim Botschaft- Packen Big-Endian war.
TX_cycletime-Signale wurden für die PDUs innerhalb des FlexRay-Frames für das RBS-Modul nicht registriert.
Features Unterstützung der relativen Pfadberechnung für die Dateien, die in den XML-Tags "NWDescriptor" und "RBSDescriptor" in der PROVEtech:RE- Konfigurationsdatei für LIN- und FlexRay-Busse angegeben sind.
Unterstützung der relativen Pfadberechnung für die Datei, welche im XML-Tag "NWDescriptor" in der PROVEtech:RE- Konfigurationsdatei für Automotive Ethernet Modul angegeben ist.
Info Das G-API-Setup wurde für die PROVEtech:RE Göpel-Module auf die Version 1.4.6635 aktualisiert. Die erwartete Firmware-Version der S61xx-Karten ist CAR 1.18.2.
In die PROVEtech:RE-Installationsordner "bin" / "bin64" wurde für die Rückwärtskompatibilität mit den alten Versionen eine PROVEtech:RE-Konfigurationsdatei "Konfig.xml" hinzugefügt.
 
  

Version 2019 SP1 (21. Februar 2019)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Bugfix "Description"- Eigenschaft für RelayOut-Signale fehlte.
Big-Endian-Signals in der CAN-Container-PDU wurden nicht korrekt disassembliert.
Berechnung des CAN-Frame-Datenlängencodes (DLC) auf der Disassembly-Seite war falsch.
Mehrere Sockets mit derselben IP und Port wurden im AEthernet-Modul erstellt, falls eine NCD die Anwendungsendpunkte mit Multiple Sockets-Informationen für ein Steuergerät verfügt.
Berechnung des relativen Pfads führte zum Absturz, falls ein relativer Pfad für die PROVEtech:RE-Konfigurationsdatei verwendet wird.
SOME/IP-Events, die über SOME/IP TP gesendet wurden, wurden nicht richtig disassembliert.
 
   

Version 2019 (13. Dezember 2018)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Info Unser Firmenname lautet nun AKKA GmbH & Co. KGaA. Dies beeinflusst die Standardpfade für die Lizenzdatei ( PROVEtech:TA), Technischer Report (PROVEtech:TA) und die Installation. Bei der Aktualisierung einer bestehenden Installation erfolgt keine Änderung an Programm- oder Konfigurationsdateipfaden.
Die neue PROVEtech Support E-Mail-Adresse ist "This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.“.
Das PROVEtech:RE Installationspaket enthält jetzt zwei Varianten von PROVEtech:RE, die 32-bit „PROVEtechRESetup32.exe“ und die 64-bit „PROVEtechRESetup64.exe“. Es kann zwischen beiden Varianten gewählt werden und es können auch beide Versionen parallel installiert werden. Jedoch kann nur eine Version aktiv genutzt werden. Bitte beachten Sie die Hinweise bzgl. 32- und 64-bit Variante im PROVEtech:RE-Handbuch. Die verwendete PROVEtech:RE Produktversion und die verwendete Bit-Variante werden im Infobereich im PROVEtech:RE Symbol als Tooltip angezeigt.
Das Modellbeispiel im Installationspaket ist durch neue 32-Bit und 64-Bit kompatible Beispiele „TutorialModel32“ und „TutorialModel64“ ersetzt.
Das Visual Studio Projekt für das GenericInterface Beispiel im Installationspaket ist aktualisiert für Visual Studio 2015 (Davor handelte es sich um ein Visual Studio 2010 Projekt) und konfiguriert, um mit jeweils 32-bit und 64-bit-kompiliert zu werden. Die GenericInterfaces Beispiele enthalten bereits die vorkompilierten 32-bit- und 64-bit DLLs.
Die aktuell unterstützte Göpel G-API-Version ist 1.4.6530 und das Göpel Firmware Setup Version 1.0.274 (Verwendete Firmware-Version für Series 61 Karten ist CAR 1.18.2).
Der Portname von Relay-Out-Anschlüssen wird nun gebildet aus den „SignalSrc“ Einträgen in der PROVEtech:RE Konfigurationsdatei.
TX Multicast Signale werden im Automotive Ethernetmodul nur für Multicast Knoten aktiviert.
Die Standard-Abtastrate für Analogeingänge (AI) wird geändert auf 100Hz, falls diese in der PROVEtech:RE XML-Konfigurationsdatei nicht definiert sind.
Der Konfigurationsparameter "ActiveEdge" für Ananlogeingänge (AI) akzeptiert die boolschen Werte für steigende und fallende Flanke.
Die "Flags" für die Konfigurationsparameter "IsHWTimed", "IsInverted", "Normalisieren", "IsEcuUnderTest", "EnableColdStart", "EnableWakeup", "HideName", "UseLoadDistribution", "ChangeBaudRate", "HidePDUName", "EnableBypass", "EnableSpy" und "EnableReceiveCMS", die bisher „Yes“ und „No“ Werte erwartet haben, unterstützen nun auch „True“ oder „False“ Werte (Zukünftig sollen nur noch „True“ oder „False“ Parameter akzeptiert werden).
Die TX_enable Signale der PDUs, die sich innerhalb von Container PDUs befinden, sind standardmäßig aktiviert im CAN/CAN-FD Modul.
Features Unterstützung von relativen Pfaden in der PROVEtech:RE Konfigurationsdatei, neben absoluten Pfaden, für den Verweis auf folgende Dateien: NWDescriptor, RBSDescriptor, ExternalDevice, ExternalApplication, ModelDll, ModelHeader und SignalConnectionFile.
Die <EcuUnderTest> Funktion wird nun auch bei Global Time Synchronization beim Automotive Ethernet Modul unterstützt.
Durch die Verwendung des RBSConfig Tools, kann die automatische Konfiguration von CRC Signalen (nur bei Verwendung von ARXML Dateien) bei der PROVEtech:RE Restbussimulation, manipuliert werden und die Änderung wird übernommen.
Bei der CRC Berechnung nach AUTOSAR End2End Profile 1C kann bei Verwendung einer ARXML Datei das sogenannte „CHL Signal“ manipuliert werden, obwohl es gleich dem unteren Nibble der Daten-ID des höheren Byte (z.B. 8-11 Bit) ist.
Unterstützung für die Göpel G-API Kompatibilitätsprüfung, die aktuell verwendete G-API wird auf Kompatibilität überprüft und gegebenenfalls eine Warnung im HiL Nachrichtenfenster in PROVEtech:TA angezeigt. Die jeweils kompatible G-API-Version inklusive der geeigneten Firmware für die gängigen Göpel Bus Schnittstellenkarten sind Bestandteil des PROVEtech:RE Installationspakets.
Unterstützung von Multiplex-PDUs für Automotive Ethernet Event Gruppen.
Unterstützung folgender SOME/IP Funktionen und Methoden im Automotive Ethernet Modul gemäß dem AUTOSAR-Standard und den Anforderungen der Daimler AG: (*)
a. SOME/IP „Notification Events“ für klassische Sender/Empfänger Kommunikation
b. SOME/IP Client-Server Remote Procedure Calls (RPCs)
c. Serialisierung und Deserialisierung von SOME/IP Nutzdaten beim Senden und Empfangen
d. Signalbasierte Bereitstellung von SOME/IP Funktionen und Methoden im PROVEtech:TA Signalbaum
e. Unterstützung des SOME/IP Transportprotokolls beim Senden und Empfangen
(*) Aktuell sind die AUTOSAR End2End Profile 6 und 7 noch nicht unterstützt.
Bereitstellung der Signale „AuthInfo“ und Freshness“ im Automotive Ethernet Modul für empfangene PDU’s für die AUTOSAR Secure Onboard Communication.
Einführung eines neuen XML-Tags „DeviceProfile“ für das „AdvantechUSB64Device“ Modul in der PROVEtech:RE-Konfigurationsdatei. Dies dient dazu, ein einzelnes „GenericDevice“ zu konfigurieren, mit unterschiedlichen digitalen Ein- und Ausgangports unter Verwendung verschiedener Advantech Geräteprofile (jeweils pro Port).
 
   

Version 2018 SE SP2 (21. September 2018)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Bugfix Statische PDUs in Multiplex PDUs, die neben dem Selector Signal zusätzliche Signale enthalten, wurden mit dem Signalwert Null gesendet
Falls das RBS Config Tool zur Konfiguration der Restbussimulation verwendet wurde, wurden CRC Signale vom Typ J1850 nicht entsprechend den Einstellungen von RBS Config berechnet
Die Berechnung der CRC Bitmaske war nicht korrekt, wenn die Signalgröße größer 1 Byte ist
Die Berechnung der AUTOSAR End2End Absicherung Profil 1C wurde anhand der Daten aus der AUTOSAR XML Datei nicht korrekt berechnet
Die Signalausgabe des Tastverhältnisses von Pulsweitenmodulierten Eingängen (PWMIn Port) wurde für die Ausschaltdauer berechnet, statt für die Einschaltdauer
Bei Göpel CAN Schnittstellen wurden zyklische Signale nach einem Kickout nicht mehr weiter gesendet
Es gab bei dem Göpel CAN/CAN-FD Modul keine Behandlung von Botschaften ohne Inhalt, falls diese in der Netzwerkbeschreibungsdatei enthalten sind. Dies führte zum Absturz von PROVEtech:RE
Die letzten Ausgaben von PROVEtech:RE wurden im PROVEtech:TA HiL Trace während des Beendens nicht ausgegeben
Multiplex PDU’s waren bei Automotive Ethernet nicht konfiguriert für “Event Groups”
Das Einbinden von MATLAB Simulink (The MathWorks) Modellen hat nicht funktioniert, wenn im “Header” kein „Enum” Type vorhanden war
 
   

Version 2018 SE SP1 (31. Juli 2018)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Bugfix Multiplexed PDU's bei Nutzung von DBC Dateien sind nicht korrekt dargestellt worden im PROVEtech Signalbaum
Bei der automatischen CRC Berechnung kam es zu Fehlern falls bei der End2End Absicherung die Botschaftszähler manuell verändert wurden
Die Option für automatische Buslastverteilung bei CAN hat nicht in allen Fällen korrekt funktioniert
Die CRC Berechnung für kundenspezifische Algorithmen war nicht in allen Fällen korrekt
Bei SOME-IP Botschaften die als Rohbotschaften versendet wurden, konnte es zu Fehlern kommen
Automotive Ethernet Services, die nicht beim zu testenden Steuergerät in der Service Liste definiert sind, konnten abonniert werden und führten zu einem Absturz des Service Discovery Moduls
Beim mitgelieferten Generic Application Beispiel gab es eine nicht einheitliche Verwendung von Tabulator und Leerzeichen beim Einrücken
Die vorkompilierten Bibliotheken "GenericApplicationExampleSignals.dll" und "GenericDeviceExampleCAN.dll" hatten im GenericInterfaces Beispiel im Visual Studio 2015 Release mode gefehlt
CAN-FD Botschaften ohne Angabe eines Senderknotens wurden als CAN Botschaft versucht zu senden, jedoch zurückgewiesen aufgrund falscher DLC
PDU's ohne Angabe einer Sendeart wurden als zyklische PDU's mit einer Zykluszeit von 0 ms definiert, dies wurde geändert auf die Sendeart "Spontaneous"
Feature Unterstützung von Multiplexed PDU's, Multiplexed Container PDU's und Multiplexed Secured PDU's mit mehreren Senderknoten bei FlexRay
Erhöhung der maximal nutzbaren Anzahl von Göpel Geräten auf 27 (Änderung von "MAX_AVBL__IFC_LIST_SIZE" zu 0x1B) für FlexRay
Eine Popup Meldung mit der Versionsinformation meldet, falls versucht wird eine neue PROVEtech:RE Instanz zu starten und es eine bereits laufende PROVEtech:RE Instanz gibt
 
   

Version 2018 SE (30. Mai 2018)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein FlexRay-Features für Göpel-Karten Senden von Container-PDU-Botschaften (Tx)
Senden von Secured-PDU-Botschaften (Tx) ohne Secure-Onboard-Kommunikation
Ein schreibgeschütztes Zykluszeitsignal für FlexRay-PDUs
Disassembly (Rx) für Container-PDUs und Secured-PDUs
Unterstützung der AUTOSAR Sendearten: Periodic-Mode, Direct-Mode, Mixed-Mode
Neue "TX_enable" Signale zum Aktiviern des Sendens der Contained-PDUs innerhalb von Container-PDUs
Unterstützung von End2End Profil 5
Unterstützung von End2End Profil 1 für 'Both' and 'Nibble' CRC-Arten
Feature Es besteht nun die Möglichkeit, die LIN “Schedule table” Reihenfolge in der PROVEtech:RE Konfigurationsdatei durch den Parameter "ChangeScheduleTableOrder“ anzupassen
Eine „Text table“ für das LIN „Schedule table“ Signal ist verfügbar
Unterstützung des „Diagnostics only Mode“ für das ISO Transportprotokoll zusätzlich zum „Interleaved Diagnostic Mode“
Unterstützung der globalen Zeitsynchronisation gemäß dem globalen AUTOSAR-Zeitkonzept für CAN/CAN-FD Schnittstellen der Firmen Göpel (FW-Update notwendig) und Vector
Unterstützung der globalen Zeitsynchronisation gemäß dem globalen AUTOSAR -Zeitkonzept für Automotive Ethernet (WinPcap Treiber notwendig)
Unterstützung der digitalen/analogen I/O-Schnittstellen der Firma Vector, für die Komponenten VN16xx/VN89xx
Unterstützung der Sendeart "CyclicIfActiveFast” (“Dual cycle”) für Automotive Ethernet
Unterstützung der AUTOSAR 4.3 Funktion „Secure Onboard Communication“ (SecOC) für CAN/CAN-FD Schnittstellen der Firmen Göpel und Vector
Unterstützung der AUTOSAR 4.3 Funktion „Secure Onboard Communication“ (SecOC) für Automotive Ethernet Schnittstellen
CRC-Berechnung für mehr als 8 Bytes Nutzdaten.
Aktualisierug der AdvantechUSB64Device (Analog-/Digital-IO) Anwendung mit dem neuesten SDK und den aktuellen DAQNavi Treibern
Eine Option zur Konfiguration mehrerer zu testenden Automotive-Ethernet Steuergeräte; dabei werden lediglich die für die Kommunikation relevanten Dienste hinzugefügt
Neue Knoten "ProvidedServices"/"ConsumedServices" für Automotive Ethernet im PROVEtech:TA Signalbaum
Es erscheint eine Warnmeldung, falls PROVEtech:RE versucht wird, mehrfach zu starten
Unterstützung der Kompatibilität zwischen Busschnittstellen verschiedener Hersteller, TX Autosignale (Checksummensignale, Botschaftszähler usw..) sind nur schreibbar und werden nicht aktualisiert
Hinzufügen des Parameters "EnableEventMulticast" und des Signals "TX_multicast" zum Steuern, ob Ereignisse durch Multi- oder Unicast gesendet werden bei Automotive Ethernet
Das Automotive Ethernet Modul kann mit einer Arbeitsplatzlizenz ohne Hardware Zugriff gestartet werden
Es besteht nun die Möglichkeit für die globale Zeitsynchronisation in der PROVEtech:RE Konfigurationsdatei durch den Parameter "EthernetCardType" Ethernet Schnittstellen der Firmen Intel und Realtek auszuwählen
In der PROVEtech:RE Konfigurationsdatei kann durch den neuen Parameter "OFFER_CYCLIC_DELAY" der AUTOSAR Automotive Ethernet Service Discovery Parameter „OFFER-CYCLIC-DELAY“ angepasst werden
Durch Hinzufügen der Parameter „AutoSignalToggleBitKey” oder “AutoSignalParityBitKey“ können in der PROVEtech:RE Konfigurationsdatei Toggle oder Parity Bits direkt konfiguriert werden, anhand eines Namenskürzels, ohne dass die Verwendung vom RBSConfig Tool oder einer RBS Konfigurationsdatei notwendig wäre.
Mittels des Parameters „Language“ kann in der PROVEtech:RE Konfigurationsdatei die bevorzugte Sprache der Netzwerksignalbeschreibungen definiert werden
Die PROVEtech:RE Dokumentation wurde um das Kapitel RBS Funktionen für allgemeine Restbussimulationseinstellungen erweitert
 
 

Version 2018 SP2 (20. März 2018)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Bugfix Der Standardparameter für Automotive Ethernet Service Discovery OFFER-CYCLIC-DELAY betrug drei Sekunden, wenn er in der AUTOSAR -Datei nicht definiert war.
Der CRC Profile 1 Initialwert bzw. der finale XOR Wert waren nicht korrekt gesetzt.
Es kam zum Timeout der LIN slave(s) im "Diagnostics Interleaved mode", wenn der Empfang des nächsten "consecutive frame" länger dauert als im normalen Ablauf dafür definiert war (N_Cs = 1000 ms).
Absturz des RCRelay-Moduls beim Herunterfahren von PROVEtech:RE.
Die Signalbeschreibung der LIN-Zeitplantabelle für die Goepel-Implementierung war falsch.
Die Sitzungs-ID für Automotive Ethernet Service Discovery-Unicast-Nachrichten wurde nicht pro ECU, sondern pro Service berechnet.
Der Standard-TTL-Parameterwert für den Automotive Ethernet Service Discovery war kleiner als der Maximalwert 0xFFFFFF
 
 

Version 2018 SP1 (23. Januar 2018)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Feature Automotive Ethernet OfferService wird als Antwort auf FindService über Multicast-Adresse gesendet.
Rampen-Signale kontinuierlich inkrementiert
Bugfix
Restbussimulation: Botschaften wurden als normale CAN-Botschaften statt CAN FD Botschaften auf Nicht-Göpel-Karten gesendet, obwohl in der AR-XML- oder .dbc-Datei CAN FD spezifiziert war.
Ein falscher Variablendatentyp wurde beim Lesen von Digital-Eingängen verwendet.
Event Subscription Botschaft wurde ignoriert, falls eine Stop Subscription Botschaft folgte.
Beim Konfigurieren eines Selektor-Signals zu einer Rampe (über RBS Config Tool) wurde es nicht als Auto-Signal behandelt.
Göpel LIN CRC Profile 5 funktionierte nicht korrekt.
Automotive Ethernet RBS reagierte verzögert für einige zyklische Botschaften.
Automotive Ethernet RBS Kickout funktionierte nicht korrekt.
Error-Frames wurden kontinuierlich über Göpel CAN, CAN FD und Container PDU gesendet, obwohl TX_enable deaktiviert war.
MOST Ereignisbotschaften auf Vektor-Karten wurden an alle Empfänger mit einer falschen Struktur weitergeleitet.
Fehlerhafte CRC-Berechnungen für Signalgruppen, die nicht auf Byte-Grenzen endeten auf Vector LIN-Karten.
 
 

Version 2018 (01. Dezember 2017)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Feature Generische Geräteschnittstelle um CAN-FD-Unterstützung erweitert
NI-XNET CAN und CAN-FD Unterstützung hinzugefügt
End2End Profile 5 Unterstützung für CAN/CAN-FD/Automotive Ethernet hinzugefügt
RBS und Disassembly Unterstützung für CAN Container PDUs and Secured Container PDUs (Verschlüsselung mit Null aufgefüllt) für Göpel und Vector Karten. Folgende Sendetypen werden unterstützt:
  • "Zyklisch"
  • "Spontan"
  • "Zyklisch und Spontan mit Mindestzeitabstand"
  • "Zyklisch wenn aktiv"
  • "Dual Zyklisch"
CAN-FD Unterstützung für Vector und Göpel Karten verbessert
Unterstützung für Automotive Ethernet Service Entdeckung hinzugefügt. IPv4 Adressfamilie wird unterstützt.
RBS und Disassembly Unterstützung für Automotive Ethernet I-PDUs. Folgende Sendetypen werden unterstützt:
  • "Zyklisch"
  • "Spontan"
  • "Zyklisch und Spontan mit Mindestzeitabstand"
  • "Zyklisch wenn aktiv"
 
 

Version 2017 SP2 (09. März 2017)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Bugfix Wenn eine alte Göpel Hardware (e.g. 3052) verwendet wurde, konnte PROVEtech:RE nicht gestartet werden
Die Prüfsummenberechnung war falsch für AUTOSAR End2End Profile 1C (DATAID_NIBBLE)
GMLAN High Voltage Wakeup wurde nicht auf Göpel Hardware gesendet
GMLAN CAN Frames wurden nur einmal erstellt und die Message ID der GMLAN CAN Frames war in der RBS XML falsch
PROVEtech:RE konnte nicht starten, wenn in der Konfiguration ein Eberspächer FlexRay Gerät enthalten war
 
   

Version 2017 SP1 (09. Januar 2017)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Bugfix Es wurde ein falscher CRC Wert berechnet, wenn eine PDU mit AUTOSAR End2End Profile 1 geschützt ist
Ein CAN-Frame wurde nicht korrekt interpretiert, wenn er über ein von der RCGenericDevice-Schnittstellenimplementierung gesteuerten Gerät gesendet/empfangen wurde.
 
 

Version 2017 (05. Dezember 2016)

Modul Type Beschreibung
Allgemein Feature CAN-FD Integration für Göpel und Vector Hardware
Es werden CAN-FD Nachrichten mit einer Länge von bis zu 64 Byte unterstützt.
RBS XML Datei wird für LIN RBS nicht mehr benötigt.
Es ist nicht mehr erforderlich, den Pfad zu einer RBS XML Datei in der PROVEtech:RE Konfigurationsdatei anzugeben.
Das Package "RCModelCom.dll" und der Peer "RC_CModelCom" sind nun optionale Angaben
Es ist nicht mehr zwingen erforderlich den Peer "ModelCom" sowie das entsprechende Package "RCModelCom.dll" in der PROVEtech:RE Konfigurationsdatei anzugeben.
Generische CRC Berechnung in RBS.
Ein 8-bit Signal kann in ein Autosignal zur automatischen Berechnung einer CRC-Checksumme konvertiert werden. Ein beliebiges CRC-8 Polynom zusammen mit seinem Initialwert kann im RBSConfig Tool angegeben werden. Es sind nur CRC-8 Polynome zulässig.
Oszilloskop-Modul
Es steht ein neues Modul zur Verarbeitung von Daten mit hohen Abtastfrequenzen während der Laufzeit zur Verfügung. Das Modul erfordert eine IO-Karte von National Instruments.
Texttabellen in der generischen Schnittstelle
Texttabellen können Signalen zugewiesen werden, damit man im verwendeten Testautomatisierungswerkzeug (PROVEtech:TA) nicht nur numerische Signalwerte sondern auch ihre textuellen Äquivalente verwenden kann.
Textsignale in der Generischen Schnittstelle
Textsignale sind ein neuer Signaltyp in der Generischen Schnittstelle. Im Unterschied zu Byte Arrays muss der Benutzer einem TextSignal die benötigte Zeichenkodierung zuweisen, damit das angeschlossene Testautomatisierungswerkzeug (PROVEtech:TA) die einzelnen Bytes als Zeichen interpretieren kann.
 

Version 2016 SE (31. Mai 2016)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Feature Wenn ein LIN Port mit RBS Peer als "Slave" konfiguriert ist, kann es ISO-TP Diagnoseanfragen von einem LIN Master beantworten (nur für Vector Geräte).
Berechnung der End-to-End CRC-Kontrollsumme basiert auf dem Signal Group Layout einer FlexRay-PDU.
Vector FlexRay Ports können als Cold-Start-Knoten konfiguriert werden.
FlexRay Restbus Simulation kann nun für Vector Karten (Auto-Signale sind nicht verfügbar) konfiguriert werden.
Systec CAN Ports können auch für Baudraten 33333 b/s, 307692 b/s, 333333 b/s, 615384 b/s und 666667 b/s konfiguriert werden.
Autosar Network Management wird unterstützt (nur für Göpel Geräte).
Die Groß- und Kleinschreibung im Namen eines FlexRay-Kanals zwischen den XML Tags <HWChannel>...</HWChannel> spielt keine Rolle mehr.
Das zusätzliche Bluetooth Modul ist nun als Selbstinstallationspaket verfügbar.
Eine neue Option im Installer, um Fernzugriff zu ermöglichen. Wird diese Option nicht aktiviert, müssen PROVEtech:RE und PROVEtech:TA auf demselben Rechner laufen. Durchs Aktivieren dieser Option wird man von einem anderen Rechner aus auf die PROVEtech:RE Installation zugreifen können. Aus Sicherheitsgründen ist diese Option standardmäßig deaktiviert.
Info
Unterstützung von Windows 10
 

Version 2016 (08. Januar 2016)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Feature Die Größe einzelner Signalteile fürs automatische Signalsplitten kann eingegeben werden (für Signale, die länger sind als 32 Bits). Das Tag gibt die Größe der einzelnen Signalteile nach dem Splitten als Bit-Anzahl an (mögliche Werte: 8, 16 oder 32). Standardwert ist 8.
Das Tag beeinflusst, wie gesplittete Signale bezeichnet werden. Für dieses Tag gibt es drei mögliche Werte: array, alphabet, number.
Spezifische CRC Berechnung für Honda-Steuergeräte wird von RBS unterstützt.
Unterstützung für FlexRay-Karten der Firma Vector (vor allem der "listen" Modus;
Senden wird nur zum Teil unterstützt).
Die vordefinierte Baudrate kann zu Laufzeit mit Hilfe des Signals "BaudRate" geändernt werden.
Wenn keine "Event Source" angegeben ist, wird automatisch die "Sysclock" Periode benutzt.
Die "Event Source" wurde überarbeitet, um eine bessere Laufzeitperformance zu gewährleisten (vor allem bei kürzeren Perioden als 10ms).
Ein zusätzliches Tx_enable Signal für simulierte FlexRay-Steuergeräte.
Die Schrittgröße eines Rampensignals kann zu Laufzeit mit Hilfe eines zusätzlichen Increment-Signals geändert werden.
Die Generic Application Schnittstelle wurde erweitert - nun ist ein Zugriff auf Ethernet-Ports möglich.
The FlexRay PDU update Bit wird per PDU cycle time gesetzt.
 

Version 2015 SE SP1 (26. August 2015)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Bugfix LIN RBS XML Signale ohne Kodierung führten zu einem Absturz von PROVEtech:RE
Bei FlexRay-Frames wurde eine falsche Framelänge angezeigt
Der Payload einer CAN Botschaft, die über einen Kickout an Göpel Hardware gesendet wurde, enthielt falsche Werte
Der Payload einer CAN Botschaft Typs "EventAndPeriodic" enthielt falsche Signalwerte
LIN frame mit ID "0" wurde falsch disassembliert
IXXAT CAN Hardware erzeugte falsche Hardware Zeitstempel für CAN Frames
LIN-Frame wurde nicht gesendet, wenn auf der Knotenebene "Tx_enable" auf "1" gesetzt wurde, bevor auf Frameebene "Tx_enable" gesetzt war
 

Version 2015 SE (29. Mai 2015)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Feature
Unterstützung von AUTOSAR-XML V4.x für CAN, FlexRay und LIN
Ein neuer Parameter der Funktion InitApplication für den Peer Name wurde in GenericApplicationInterface.h hinzugefügt;
Generic Applicationen, die mit dem älteren GenericApplicationInterface.h kompiliert wurden, sind kompatibel
Unterstützung von LIN Diagnose (LIN ISO-TP) für LIN-Ports, die als Master konfiguriert sind
Info
Veraltete Funktionen und Datentypen in GenericDeviceInterface.h wurden gelöscht, weil diese nicht mehr betötigt werden:
RCCAN_ReceiveConfig, RCCAN_ReceiveAll, RCFR_ReceiveConfig, RCFR_ReceiveAll, Fcb_OnReceive und Fcb_OnCANReceive
EBFlexRayDevice.dll wird nicht mehr unterstützt; Verwenden Sie bitte EBFlexRayGenApp.dll für den Zugriff auf Elektrobit FlexRay-Karten
RC_LDFDisassembler wird nicht mehr unterstützt; verwenden Sie bitte RC_Diassembler für alle Ports
Bitte aktualisieren Sie die Göpel G-API für Göpel Karten mit der Version, die Sie im Unterverzeichnis "Göpel" finden.
 
 

Version 2015 SP1 (03. Februar 2015)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Feature Visual Studio zeigt beim Debuggen von PROVEtech:RE Abstürze direkt an (z.B. für das Debuggen von Generic Applications/Devices)
Bugfix
Die fehlerhafte Ausgabe "Invalid FlexRay monitor entry type : ..." bei Göpel FlexRay Kanälen wurde entfernt
Der FlexRay Botschaftsempfang funktionierte nicht mit Generic Devices (Eberspaecher und alte Elektrobit Implementation)
Die Einstellung <SameNWDescriptorOnHost>true</SameNWDescriptorOnHost> funktionierte nicht bei FlexRay
Der Selektor-Wert von Multiplex-PDUs bei CAN/FlexRay wurde fehlerhaft zusammengesetzt beim Senden von Botschaften, falls er nicht an Byte-Position 0 war
Das Senden von Extended CAN IDs auf Eberspaecher CAN-Kanälen funktionierte nicht
Die im .dbc definierte Standard-Sendeart wurde nicht verwendet, falls die Sendeart für eine Botschaft in der .dbc-Datei nicht angegeben war
Der FlexRay Botschaftsempfang funktionierte nach einem Zurücksetzen der Steuergerätespannungsversorgung nicht mehr
Das Verwenden einer Puffergröße größer als 255 Bytes für die Daten bei einem Generischen Kanal führte zu einer Endlosschleife
Das Verwenden eines Generischen Kanals führte beim Beenden zum Absturz
Info
G-API V1.3.4635 welche Sie bei Verwendung von Göpel Karten installieren sollten
Göpel 61xx Serie Firmware V1.15.3 welche Sie bei Verwendung dieser Kartenart installieren sollten
Veraltete Funktionen und Typen in GenericDeviceInterface.h markiert, welche in PROVEtech:RE 2015 SE nicht mehr zur Verfügung stehen, weil sie unnötig sind:
RCCAN_ReceiveConfig, RCCAN_ReceiveAll, RCFR_ReceiveConfig, RCFR_ReceiveAll, Fcb_OnReceive und Fcb_OnCANReceive
Die URL für unseren Tracker hat sich geändert: https://www.provetech.de/tracker
 
 

Version 2015 (30. November 2014)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Feature Neuer Konfigurationseintrag zur Angabe einer einfachen Tab-separierten Texttabellen-Datei, um Signale zu verbinden. Dies funktioniert mit jedem PROVEtech:RE Signal und ist nicht mehr limitiert auf Simulink Modelle. Die Signalnamen entsprechen denen in PROVEtech:TA. Somit besteht keine Notwendigkeit mehr, den Peer-Namen voranzustellen, wenn dieserfür einen Signalnamen versteckt ist (Einstellung ). Dies betrifft auch Generic Applications, die den Callback "ConnectApplicationSignals" verwenden.
SignalGUI.exe wird nicht mehr benötigt, wenn man Simulink Modelle einbindet. Stattdessen ersetzt der Eintrag den bisherigen Eintrag und gibt den Pfad zur generierten Header-Datei des Modells an (gleicher Mechanismus wie bei PROVEtech:TA). Die optionale Angabe von spezifiziert einen zusätzlichen Wurzelknotennamen für dieSignalnamen.
Die Datei "ModelExample\ConvertOldSignalConnectionXML.mac" im Installationsverzeichnis ist ein kleines Skript, das Sie im PROVEtech:TA Test Manager importieren können, um bisherige Signalverbindungen in alte SignalGUI.exe XML-Dateien in das neue Texttabellenformat zu konvertieren.
Simulink Modell DLLs werden vor dem Laden in das temporäre Verzeichnis kopiert. Dies ermöglicht das Aktualisieren von Simulink DLLs während PROVEtech:RE noch die bisherigen ausführt.
Die Einstellung ist bei der Verwendung von Simulink DLLs nicht mehr erforderlich und hat keine Auswirkung mehr. Stattdessen verwendet PROVEtech:RE automatisch die in Simulink konfigurierte Modellschrittweite.
Die Einstellung true auf der gleichen Ebene wie bewirkt die Übertragung des NWDescriptor Pfades an PROVEtech:TA, damit dieses die gleiche Datei für den entsprechenden Kanal verwendet, ohne dies erneut in PROVEtech:TA konfigurieren zu müssen.
Achtung: Verwenden Sie diese Einstellung bitte ausschließlich mit PROVEtech:TA 2015 oder späteren Versionen. PROVEtech:TA 2014 SE oder frühere Versionen erzeugen fehlerhafte PROVEtech:TA Modellkonfigurations-Dateien (*.cfg), falls Sie dies versuchen.
Unterstützung von End2End Protection Profile 2 CRC bei der Restbussimulation auch auf nicht-Göpel CAN-Karten.
Erkennung von End2End Protection Profile 2 CRC jetzt unabhängig vom AUTOSAR Netzwerkmanagement. Profile 2 wird jetzt verwendet, wenn die Anzahl an "User Bytes After" größer als 1 ist.
Falls eine AUTOSAR-XML-Datei Signalgruppen mit AUTOSAR End2End Protection Profile 1 oder 2 enthält, erfolgt eine automatische Konfiguration der zugehörigen CRC- und Rampensignale. In diesen Fällen benötigen Sie hierfür keine Autosignal-Konfiguration in RBSConfig.exe mehr.
CAN/FlexRay Assembly und Disassembly mit Multiplex-PDUs: Das Selector-/Multiplexer-Signal liegt nun immer auf der gleichen Signalhierarchie-Ebene wie die gemultiplexten PDUs. Es gibt keine Signalinstanz pro gemultiplexter PDU mehr.
CAN/FlexRay Disassembly mit AUTOSAR-XML: Der Signalbaum enthält keine Update Bits mehr. Beim Empfangen von Frames werden nur die Signale aktualisiert, bei denen das Update Bit auf allen Ebenen 1 ist (PDU, Signalgruppe, Signal), falls es existiert.
CAN RBS: Unterstützung von Motorola Auto-Signalen
CAN Disassembly: Falls mehrere sendenden Steuergeräte für eine einzelne CAN Id existieren, erfolgt keine Ausgabe einer Warnung mehr. Stattdessen werden alle Signale aller sendenden Steuergeräte dieser Id aktualisiert.
Der Eintrag innerhalb von in der XML Konfiguration hat keine Wirkung mehr.
Unterstützung von Göpel-Karten für FlexRay
Unterstützung von Elektrobit tresos Busmirror V4.5.1 über neue Generic Application EBFlexRayGenApp.dll (nur Signale, keine Rohbotschaften)
Vereinfachte Lizenzflags für CAN, LIN und FlexRay: Nur ein Flag pro Bussystem, um dieses zu aktivieren oder deaktivieren
Vector XL Driver Library aktualisiert auf V8.3
Info
CAN/FlexRay RBS mit AUTOSAR-XML: Update Bits (PDU, Signalgruppe, Signal) werden beim Senden grundsätzlich auf 1 gesetzt
Die Konfiguration eines FlexRay-Ports erfordert die Einstellung . Ebenso Pflicht ist die Angabe einer AUTOSAR-XML-Datei über . Diese Angaben werden auch denn benötigt, wenn der Port nur zum Abhören des FlexRay-Kanals verwendet wird.
Bitte aktualisieren Sie die Göpel G-API und die Firmware Ihrer Göpel Karten mit den Versionen, die Sie im Unterverzeichnis "Göpel" finden.
 
 

Version 2014 SE SP1 (03. Juli 2014)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Bugfix RBS config tool set CRC parameters to wrong default values while detecting E2E protection profile 2
Missing semicolon at the end of the configuration string for the Delta Power Supply caused an invalid error message
SYS TEC CAN device did not work
Info
Added new information to the manual about additional devices and the generic interfaces
Göpel API (G-API) updated to V1.3.4508, so please update it on your system, too
 
 

Version 2014 SE (31. Mai 2014)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Feature PROVEtech:RE ist keine Konsolenanwendung mehr, stattdessen existiert ein Symbol in der Taskleiste mit einem Kontextmenü; alle Textausgaben erscheinen im HIL Nachrichtendienst von PROVEtech:TA
Für das neue Kommando System.GetLoadedModelOutput in PROVEtech:TA werden alle Felder ausgegeben, sogar wenn die Konfig XML sämtliche Ausgaben deaktiviert.
Unterstützung von SOME/IP über TCP
Feld zum spezifizieren des Standard-Signalwerts für digitale und analoge Ausgabeschnittstellen (falls Sie diese nicht mit anderen Signalen verknüpfen).
Restbussimulation für CAN komplett neu geschrieben in Zusammenhang mit den Sendearten für eine genauere Zeitsteuerung; bitte beachten Sie, dass auch einige Fehler behoben wurden, was bedeuten kann, dass Sie Ihre RBS XML Konfigurationen aktualisieren müssen; beispielsweise verwendete das alte Modul die normale Zykluszeit anstelle der "active" Zykluszeit für die Sendeart "cyclic if active (and spontaneous with delay)"
CAN Sendearten "spontaneous with repetition" und "cyclic with repeat on demand" zusammengefasst, wobei die Zykluszeit die Distanz zwischen den Botschaftswiederholungen unter Berücksichtigung des Minimalabstands darstellt.
Divergieren und zusammenfügen der Signale aus/in Botschaften verhält sich nun identisch für LIN/CAN/FlexRay; PROVEtech:RE versucht die Signale beim Senden zu saturieren, falls die angegebenen Signalwerte die Rohwert-Grenzen überschreitet; zusätzlich gibt es eine Ausdehnung der Bereichsgrenzen, falls die .ldf- oder .arxml-Datei Rohwertbereiche mit Skalierung/Offset angibt, z.B. 0..254 mit Skalierung 2 und Offset 1 und 255 als Text "N.A." - in diesem Fall wird der Rohwert 255 in den physikalischen Wert 255*2+1 = 511 umgerechnet.
CAN Netzwerkmanagement (NM) Signale werden ausschließlich bei Göpel-Karten angelegt, da NM momentan nur auf Göpel-Karten funktioniert.
Möglichkeit zum kompletten Abschalten von CAN Netzwerkmanagement bei Verwendung von Göpel-Karten.
PROVEtech:RE unterstützt nun der CAN RBS Konfiguration pro ECU
PROVEtech:RE verwendet der Konfiguration bei Göpel-Karten nicht mehr, es kommt immer der gemischte Modus zum Einsatz (extended und/oder Standard IDs)
In der RBS XML Konfiguration wurde bisher Bit 31 zur Markierung von extended IDs wie in .dbc-Dateien entfernt. PROVEtech:RE erkannte extended IDs nur, falls diese größer als 2047 waren. Jetzt verwenden RBS XML Konfiguration und PROVEtech:RE gemeinsam Bit 31 zur Erkennung von extended IDs. Zur Unterstützung alter RBS XML Konfigurationen ist die Erkennung mit >2047 weiterhin vorhanden, aber es wird die Erstellung neuer XML Konfigurationen bei Verwendung von extended IDs empfohlen.
Das RBS Konfigurationswerkzeug ist jetzt unabhängig von PROVEtech:TA Installationen bei Verwendung von .dbc-Dateien.
Im RBS Konfigurationswerkzeug lässt sich ein Signal via Rechtsklick zum Autosignal konvertierten.
Das RBS Konfigurationswerkzeug unterstützt mehr OEM Varianten von .dbc-Dateien in Zusammenhang mit Sendearten und erkennt Standard-Attributwerte für die Zeitparameter.
Neue CRC Varianten in PROVEtech:RE im RBS Konfigurationswerkzeug:
. ADD_AND_COMPLEMENT_TO_ONE
. ADD_WITH_CARRY
. XOR_4BIT
. XOR with final XOR value
Possibility to define the CRC mask for XOR CRC
Unterstützung von IXXAT CAN-Karten
Das SignalGUI Werkzeug unterstützt die Eingabe eines Wurzelknotennamens für Modellsignale
Advantech Karten werden nun über die Advantech Kartenbeschreibung referenziert statt über die Kartennummer; Sie müssen also bei Verwendung dieser Karten das Feld entsprechend anpassen.
PROVEtech:µHiL Verbindung mit .sdb-Datei: Bei den Signal Standardwerten in der .sdb-Datei handelt es sich jetzt um physikalische Werte statt um Rohwerte.
Der Signalwerteaustausch mit dem PROVEtech:µHiL lässt sich nun zur Laufzeit über das Signal "Enable" ein-/ausschalten.
Bugfix
Signalname für Spannungsausgabe bei Delta Konstantern korrigiert: "Voltage_SP@Ai_U" umbenannt zu "Voltage_SP@Ao_U" Header-Dateien für Generic Application und Device Interfaces aufgeräumt
Header-Dateien für Generic Application und Device Interfaces aufgeräumt; removed unused "Clear" callback from analog and digital I/O ports
Info
Active signal arrays had invalid min/max value when parsing Simulink header files beginning at 2nd index
Signal arrays had invalid min value beginning at 2nd index while getting signals registered via ModelCom's ComRegisterSignal
 
 

Version 2014 SP2 (07. Februar 2014)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Bugfix CAN RBS on Göpel: deactivation of messages via the TX_enable signal did not work correctly on bus and ECU level
 
 

Version 2014 SP1 (17. Januar 2014)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Bugfix PROVEtech:RE possibly crashed when having a "split signals" in RBS config and RC_CDisassembler after RC_CRBS in PROVEtech:RE config XML
Connecting a Simulink writable input signal with a read-only output signal resulted in both signals being writable
Fixed memory leak in USBCANDevice for SYS TEC electronic CAN card
Fixed memory leak and possible crash when using Vector MOST port for async messages
Fixed memory leak in AdvantechUSB64Device
Fixed memory leak in SOME/IP
 
 

Version 2014 (30. November 2013)

Modul Typ Beschreibung
Allgemein Feature Installationsprogramm vereinfacht: Alles in einer .exe-Datei und es wird immer alles installiert
Neues Signal "schedule_table" zum Umschalten der LIN Schedule Table zur Laufzeit im LIN Master-Modus
Neue CAN Sendeart "EventAndPeriodic" auf Göpel-Karten
Sendeart "CyclicAndSpontaneousWithDelay" auf Göpel-Karten jetzt Autosar-Konform
CAN Restbussimulation unterstützt leere Botschaften
CAN Restbussimulation: Zykluszeit 0 wird automatisch auf 100 korrigiert samt Ausgabe einer Warnung bei den betroffenen Sendearten
Signal-Verbindungen zwischen Simulink-Modellen und Generic Applications überarbeitet, u.a. Unterstützung von Matrizen
Unterstützung von PWM-Eingängen mit Frequenzen kleiner als die PROVEtech:RE Frequenz (RC_CNIMIODevice)
Speicherverbrauch und Geschwindigkeit/Timing an einigen Stellen optimiert
RBS Config Tool berechnet die CRC-Maske automatisch über die Signalgruppe bei Verwendung von AUTOSAR-XML END-TO-END-PROTECTION-SET
RBS Config Tool setzt "IsNmNode" und "IsNmEnable" pro ECU automatisch auf True bei Verwendung von AUTOSAR-XML-Dateien, wenn die ECU jeweils eine NM-Adresse besitzt
Generic Application Interface: "SetHardwareStatus" Exportfunktion und Prefix "NOHW," bei "strInitInfo" ersetzt durch Parameter "bHardwareEnabled" beim Aufruf von "InitApplication"
Generic Device Interface: Namenskonflikte mit Generic Application Interface aufgelöst: Typdefinitionen für einige Callback-Funktionen umbenannt
Vereinfachte Beispiele für Generic Device und Generic Application
Info
Achtung: Bei Verwendung von Göpel-Hardware muss die neue G-API Version und Firmware installiert werden (siehe Verzeichnis "Göpel" im Installations-Verzeichnis)
Der Einsatz von Göpel-Hardware ohne G-API wird nicht mehr unterstützt, daher bitte prüfen, ob XML-Tag auf "GAPI" steht
Der Einsatz von RC_CDBCDisassembler wird in zukünftigen Versionen nicht mehr unterstützt, daher bitte auf "RC_CDisassembler" umstellen
Der Einsatz von RC_CRBSLite wird in zukünftigen Versionen nicht mehr unterstützt, daher bitte auf "RC_CRBS" umstellen